SEO-Studie: Menschlicher Inhalt rankt besser!
Je höher eine Seite in den Google-Ergebnissen landet, desto wahrscheinlicher steckt menschlich verfasster Inhalt dahinter. Das geht aus einer Analyse von Semrush hervor. ...
- 13 Apr., 2026
- 0 Kommentare
Perplexity zieht offenbar KI-generierte Fake News als Quelle heran. Das stellte SEO-Strategin Lily Ray in einem LinkedIn-Post fest.
"Die Schlange beißt sich in ihren eigenen Schwanz", fasst SEO-Strategin Lily Ray ihre kürzliche Erfahrung mit KI in einem Post auf LinkedIn zusammen. Sie hatte laut eigenen Angaben zuvor die künstliche Intelligenz (KI) Perplexity nach News aus den Bereichen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und KI gefragt. Als Antwort zitierte der Service zwei KI-generierte Artikel, die Algorithmus-Updates von Google erfinden. Die Rede sei von einem "Perspective" Core Algorithm Update gewesen, das Google im September dieses Jahres ausgerollt habe.
Den Eindruck, dass die KI uns anlügt, bestätigte auch eine Studie von NewsGuard. Demnach habe sich der Anteil falscher Antworten von KI-Chatbots innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt.
Die meisten Falschinformationen liefert dem zufolge die KI Inflection (56,7 Prozent), vor Perplexity (46,7 Prozent), Meta AI und ChatGPT (je 40 Prozent), Copilot und Mistral (je 36,7 Prozent), Grok und You.com (je 33,3 Prozent). Im Vergleich dazu schneiden Gemini (16,7 Prozent) und Claude (10 Prozent) noch gut ab. Hier könnten wir jetzt spekulieren, dass dies an der riesigen Datenbank von Google bzw. der Milliarden-Finanzierung von Claude liegen könnte, um Informationen zu verifizieren.
Die Studie bestätigt zudem, dass KI-Chatbots inzwischen wesentlich selbstbewusster auftreten als noch vor einem Jahr. Auffällig: Noch vor einem Jahr stellten die Systeme bei rund einem Drittel der Fragen klar, dass sie keine Antwort liefern können. Im August 2025 hingegen gaben die Chatbots den Wissenschaftlern auf jede gestellte Frage eine Antwort, unabhängig von deren Richtigkeit.
Fake News verbreiten sich noch schneller, wenn niemand die Quelle überprüft. Wir stimmen mit den Kommentaren auf LinkedIn überein: Wir leben mittlerweile in einer KI-bestimmten Welt - zumindest online. Unser Test aufs Exempel liefert folgendes Ergebnis:

Weiterhin mahnen wir zur Vorsicht: Vertraut nicht allen Informationen, die Euch Chatbots zur Verfügung stellen. Hinterfragt immer und checkt Quellen gegen. Wie beim Arzt ist eine Zweitmeinung manchmal Gold wert.
Quellen
Manu ist seit Oktober 2020 Teil des Backlinked-Teams und leitet seit Oktober 2022 die Redaktion. Der gelernte Technik-Journalist hat in den vergangenen Jahren vor allem Erfahrung in den Bereichen (Automobil)Versicherung, Buchhaltung/Inkasso und Jobvermittlung gesammelt. Er schreibt für User, nicht für Suchmaschinen: Seine SEO-Texte haben immer den Mehrwert der Nutzer im Fokus.
Je höher eine Seite in den Google-Ergebnissen landet, desto wahrscheinlicher steckt menschlich verfasster Inhalt dahinter. Das geht aus einer Analyse von Semrush hervor. ...
Auf das März Spam Update folgte das lang erwartete Google Core Update für den März 2026. Jetzt sind die ersten Auswirkungen sichtbar. Erste Erkenntnisse Ursprünglic...
KI-Bots zu blockieren sorgt in der Regel nicht dafür, dass diese Inhalte nicht von der KI zitiert werden. Zahlreiche Verlage und News-Seiten scließen KI-Bots über die rob...
Kommentar hinzufügen
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.