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Backlinks aufbauen: Das Backlink 1×1

Dennis Benjak

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Diskussion

Suchmaschinenoptimierung ist spätestens seit der Corona Pandemie in fast jedem Unternehmen ein Thema. Die Online Präsenz, vor allem bei Google & Co. ist für viele mittlerweile nicht mehr wegzudenken! Neben vielen Onpage Optimierungen und wertvollen Inhalten kann man einen weiteren großen Hebel für Google bedienen – und somit sichtbar sein! Das Zauberwort lautet “Backlinks aufbauen”! Wir zeigen dir Schritt für Schritt, worauf du beim Aufbau von Backlinks achten musst und welche Strategien es gibt.

Falls du noch nicht weißt, was ein Backlink ist, haben wir hier die Definition für dich. Sobald du den Sinn und die Bedeutung verinnerlicht hast, klappt’s auch mit gutem Linkbuilding (dt. Linkaufbau).

Es gibt eine Vielzahl von Backlink-Typen. Zuerst ist es wichtig, einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu bekommen. Du solltest den Unterschied zwischen Dofollow und Nofollow kennen. Dofollow-Backlinks haben eine Art “Link-Power” (Linkjuice), die sie an die verlinkte Seite weitergeben. Wenn ein Link als Nofollow gesetzt wird, überträgt er entsprechend keine Power an deine Seite. Natürlich ist ein Dofollow-Backlink das Ziel, auf das man im Linkaufbau hinarbeitet.

Backlinks

Trotzdem sollten sich in deinem Linkprofil auch Nofollow Backlinks finden, da diese dein Linkprofil natürlich wirken lassen. Generell kann man Backlinks als Empfehlungen von anderen Seiten verstehen, die auf deine Seite verlinken.

Die wichtigsten Attribute für den Aufbau von Backlinks

AttributBeschreibung
rel=”dofollow”So sollte ein Backlink velinkt werden, der den Linkjuice entsprechend weitergibt. Platzierst du keines der Attribute, ist der Link in der Regel ein Dofollow Link. SEO Plugins wie Yoast & Rankmath haben dafür entsprechende Optionen
rel=”nofollow”Der Nofollow Link stellt das Gegenstück zum Dofollow Link dar und wird genutzt, wenn die Linkpower nicht an die verlinkte Seite weitergegeben werden soll. Google folgt diesem Link entsprechend nicht. Das hat für die Seite weder Vor- noch Nachteile.
rel=”ugc”Von Nutzern erstelle Inhalte werden mit diesem Attribut gekennzeichnet. Dazu gehören verlinkte Webseiten in Kommentaren, Foren oder auch Bewertungen. Google gibt diesen Links weniger Relevanz.
rel=”sponsored”Dabei handelt es sich um das Werbe-Attribut. Gekaufte, gemietete und anderweitig “bezahlte” Links sollten als “Sponsored” gekennzeichnet werden. Dein Linkaufbau sollte diese Kennzeichnung im besten Falle nicht beinhalten.
Mehr zu den Attributen: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/qualify-outbound-links?hl=de

Um diese Verlinkungen mit den richtigen Attributen zu kennzeichnen, muss man kein Programmierer sein. Jedes nennenswerte System (CMS) wie WordPress, Shopify & Co. bietet eine Funktion, um diese Attribute per “Mausklick” zu setzen. Manche Systeme benötigen dafür auch ein extra SEO Plugin.

Backlinks aufbauen
Die typische Auswahl in CMS Systemen wie WordPress. Hier kannst du die Attribute via Checkbox an- bzw. abwählen. Hier gibt es noch zusätzliche Data Schema Attribute wie “about” und “mentions”.

Welche Arten von Backlinks kann ich aufbauen?

Bei Backlinks geht es nicht nur um Dofollow bzw. Nofollow. Die wertvollsten Backlinks werden innerhalb eines Fließtextes oder auf einem Bild platziert. Diese Links sind kontextbezogen, wirken natürlich und sind idealerweise Dofollow-Links. Allerdings bieten viele Verlage, die Gastartikel veröffentlichen, Backlinks nur noch mit Werbekennzeichnung an. Das ist jedoch nicht ideal. Denn einige SEO-Experten behaupten, dass dadurch der Wert des Backlinks gemindert wird. Dennoch ist der Backlink trotz Werbekennzeichnung wertvoll für das Linkprofil. Auch wenn er nicht den direkten Einfluss hat, den ein normaler Backlink haben soll.

Backlinks bekommen, aber mit Werbekennzeichnung!

Besonders größere Webseiten bieten oft Links nur mit Werbekennzeichnung an. Dennoch können über solche Artikel potenzielle Besucher auf deinen Link stoßen und somit einen indirekten Einfluss auf den Erfolg deiner Website haben. Es ist wichtig, zwischen einer Werbekennzeichnung in Form eines Attributs wie “sponsored” oder “advertisement” und einem einfachen Hinweis in Textform zu unterscheiden. Letzteres kann von Google nicht immer als Werbung identifiziert werden.

Nofollow Backlinks sind sinnlos: stimmt nicht!

Was Nofollow-Backlinks betrifft, sagen viele Experten, dass sie keinen Einfluss haben. Das ist jedoch nicht ganz korrekt. Zwar gibt es keinen direkten Einfluss in Form von Linkjuice, aber dennoch kann ein Nofollow-Link mit Werbekennzeichnung viel wert sein. Insbesondere wenn er von einer themenrelevanten Seite stammt und einen Mehrwert bietet. Auch hier kann der Traffic, der durch den Link generiert wird, einen positiven Effekt haben. Da Nutzersignale das wichtigste Kriterium für Google sind, haben auch Nofollow-Backlinks einen indirekten Einfluss auf deine Seite und sind somit im Linkaufbau legitim.

Backlinks gehören auch 2024 zu wichtigen Faktoren, um die Spitze der Google Rankings zu erobern. Backlinks zählen zwar nicht mehr zu den Top-Rankingfaktoren. Das bedeutet allerdings nur, dass es andere Faktoren gibt, die an Relevanz dazu gewonnen haben. Deshalb solltest du trotzdem Backlinks aufbauen! Denn ohne effektiven Linkaufbau wirst du nur geringe Chancen haben, die wirklich entscheidenden Rankings für dich zu gewinnen.

Wenn man Links nicht mehr als Rankingkriterium in Betracht ziehen würde, hätten Suchmaschinen wie Google Schwierigkeiten festzustellen, wie wichtig gewisse Inhalte sind. Da die Besucher die Bedeutung eines Inhalts bestimmen, ist die Verweildauer ausschlaggebend. Ist dein Content hochwertig und Nutzer sehen diesen als relevant an, werden sie wahrscheinlich länger auf der Website bleiben. Womöglich teilen sie den Inhalt sogar oder werden darauf verlinken. All diese Interaktionen fließen in die Social Signals ein. Das Internet selbst basiert auch auf Verlinkungen, denen Webcrawler und Bots folgen.

Im März 2016 hat der Google Search Quality Senior Strategist Andrey Lipattsey während eines Interviews verraten, welches die zwei Hauptfaktoren für die Indexierung bei Google sind:

„Es ist zum einen der Inhalt. Und zum anderen sind es Links, die auf Ihre Seite verweisen.“

Quelle: https://www.searchenginewatch.com/2016/04/06/webpromos-qa-with-googles-andrey-lipattsev-transcript/

Das ist lange her, stimmt! Aber wenn du dir den logischen Aufbau unseres gleichzeitig geliebten und gehassten Internets anschaut, stellst du schnell fest, dass das gesamte Internet auf Verlinkungen basiert. Denn dadurch kann Google den thematischen Zusammenhang sowie die Popularität von Webseiten ermitteln. Gute Backlinks sollten also auf hochwertige und thematisch passende Inhalte verweisen. Mehr zum Thema Linkaufbau findest du hier.

In folgendem Artikel zeigen wir dir nicht nur, wie du effektiv und vor allem nachhaltig hochwertige Backlinks aufbaust und sie von qualitativ minderwertigen unterscheiden kannst. Wir möchten dir außerdem die effizientesten Methoden vorstellen, um das Ranking deiner Webseite zu verbessern und gleichzeitig Abstrafungen (Google Penalty) zu vermeiden. Wenn du also noch keine Backlinks aufbaust, zeigen wir dir wie es geht! Und wenn du bereits Backlinks aufbauen solltest, helfen wir dir, schneller erfolgreich zu werden.

  1. Relevanz: Der Backlink sollte von einer Seite kommen, die thematisch zu deiner passt.
  2. Autorität: Die Quellseite des Backlinks hat selbst einen hohen Authority Score, Domain Rating & Co. Dazu später mehr!
  3. Link Attribut: Der Link ist ein Dofollow-Link, was bedeutet, dass Suchmaschinen die Autorität an deine Seite weitergeben. Aber: Achte darauf, dass die Zielseite ein gutes Verhältnis beim verlinken von Dofollow und Nofollow Links hat. Setzt die Seite sehr viele Dofollow Links, deutet das darauf hin, dass diese auch Links verkaufen. Das macht die Seite als Backlink unattraktiver, da der Link weniger exklusiv ist.
  4. Natürliche Platzierung: Der Link wirkt natürlich im Kontext und ist nicht künstlich oder manipulativ eingefügt.
  5. Ankertext: Der Ankertext (oder Linktext) ist beschreibend und relevant, nicht generisch oder überoptimiert!
  6. Traffic: Die Quellseite des Links generiert selbst guten Traffic, was indirekt die Qualität des Links unterstreicht.
  7. Einzigartigkeit: Der Backlink sollte möglichst einzigartig sein, d.h. er sollte nicht zu viele identische Links von derselben Quelle haben.
  8. Linkverhältnis: Stelle dir die Frage, wie das Verhältnis bei der Seite von ein- und ausgehenden Links ist. Wenn eine Seite bspw. 1000 ausgehende Links hat, aber nur 5 eingehende Links, deutet das auf eine klassische “Linkschleuder” hin. Ergibt Sinn, oder? Wenn ich viele Seiten verlinke, mich aber keiner verlinkt, spricht das nicht gerade für die Qualität meiner Inhalte. Wenn dann noch dazu kommt, dass ich 90% meiner Links als Dofollow Links setze, ist es eigentlich klar, welchem Zweck die Seite dient: Nur dem Verkauf von Backlinks.
Backlinks aufbauen
Die offensichtlichsten Merkmale, ob eine Seite für einen Backlink infrage kommt, kannst du somit oft auch ohne Tools prüfen.

Die Relevanz ist ganz einfach: Ein Gartenblog, der einen Artikel über das Anpflanzen von Zucchini schreibt, kann auch auf eine Kochseite verlinken, die die besten Rezepte für Zucchini- Gerichte thematisiert. Damit gibt der Gartenblog den Nutzern einen Mehrwert, da sie über den Link entsprechende Kochtipps bekommen. Diese können schließlich auch interessant sind, wenn man Zucchini selbst anpflanzt.

Die Autorität von Webseiten spiegelt sich in bestimmten Metriken wider. Es gibt viele Tools, die dir die Autorität einer Webseite in Form von bestimmten Metriken zeigen. Die bekanntesten davon sind:
1. Domain Authority / Page Authority (DA/PA): Dieser Wert von MOZ ist die wohl älteste Metrik im Bezug auf die Qualität einer Seite.
2. Trust Flow / Citation Flow (TF/CF): Diese Metriken stammen von Majestic und messen die Vertrauenswürdigkeit einer Seite. Dies geschieht basierend auf der Qualität der Links, die zu ihr führen, sowie das Volumen der Links.
3. Domain Rating (DR): Dieser Wert stammt von ahrefs und bezieht sich grundlegend auf das Backlink-Profil einer Webseite
4. Sichtbarkeitsindex (SI): Diese Metrik stammt von Sistrix und ist die nachvollziehbarste von allen. Hier geht es um den CPC und den organischen Traffic, der durch deine Rankings von jeweiligen Keywords geschätzt wird.
5. Authority Score (AS): Auch das Tool Semrush hat eine Metrik, die die Qualität von Webseiten basierend auf einer Reihe von Faktoren für Vertrauenswürdigkeit und Autorität bestimmt.

Backlinks aufbauen
Die Übersicht der ahrefs Metriken. Hier finden sich die wichtigsten Kennzahlen deiner Webseite wieder.

Welche dieser Metriken für dich am Ende die beste ist, musst du selbst entscheiden. Wichtig ist, dass du dich in das Thema einliest und dir die verschiedenen Datengrundlagen der Metriken genauer anschaust.So findest du für dich die beste Kennzahl. Abhängig ist das auch davon, zu welchen SEO Tools du Zugriff hast. Die Kosten der jeweiligen Tools befinden sich monatlich schnell im dreistelligen Bereich. Spreche hierzu am besten mit Profis aus der Branche, um dir mehrere Eindrücke und Argumente für die Metriken einzuholen.

  1. Vorsicht bei gekauften Links: Wenn du Backlinks kaufen möchtest, solltest du dies den Profis überlassen oder über entsprechende Erfahrung verfügen. Viele 0815- Linkbroker verlinken was und wie du willst – schlecht nur, wenn man keine Ahnung hat. So ist es auch oft bei den Linkagenturen! Achte bei der Auswahl der Anbieter besonders darauf, wie viel Erfahrung diese haben.
  2. Backlink- Miete & Link Insertion: Bei Links, die für einen bestimmten Zeitraum gemietet werden oder ohne Änderungen in bestehende Texte integriert werden, sind generell schlecht. Diese wirken unnatürlich und solltest du meiden.
  3. Vermeide Spam-Techniken: Das massenweise Anlegen von Links über automatisierte Tools oder Services, die Links in Kommentaren, Foren oder irrelevanten Websites platzieren, solltest du ebenso meiden. Merke: Ein Link im Fließtext ist viel wertvoller, als ein Link aus dem Footerbereich einer Webseite.
  4. Irrelevante Links: Das Setzen von Backlinks von Websites, die thematisch nichts mit deiner Seite zu tun haben solltest du lassen.
  5. Exzessiver Austausch von Links: Ein gegenseitiger Linktausch kann von Suchmaschinen als manipulativ eingestuft werden, insbesondere wenn er in großem Umfang betrieben wird.
  6. Links von Websites mit schlechtem Ruf: Links von Seiten, die für ihre schlechte Qualität bekannt sind oder die bereits von Google abgestraft wurden, können schädlich sein.
  7. Link-Einbahnstraße: Achte darauf, dass deine Inhalte eine gute, interne Verlinkung bieten. Nur so kann Google die Relevanz und das Verständnis für deine Seite ausbauen und der Linkjuice kann sich ideal durch die internen Links verteilen.
  8. Verlinkung auf Startseite ohne nennenswerten Vorteil: Der Sinn einer Verlinkung ist der Mehrwert! Eine Startseite bietet diesen aber oft nicht und daher ergibt eine Verlinkung auf die diese oft einfach keinen Sinn. Genauso wenig sinnvoll ist es, auf Kategorieseiten zu verlinken, die nur Produkte aber keine weiteren Inhalte liefern.
  9. Keyword Stuffing: Egal ob der Inhalt der Zielseite oder der Content deiner eigenen Seite – wer noch mit Keyword Dichten arbeitet, betreibt SEO bzw. Linkbuilding aus den 2000er Jahren. Optimiere deine Texte nicht zu stark und denk immer dran: Die Inhalte verfasst du für die Nutzer, nicht für Google.

Um Backlinks aufzubauen, benötigst du entsprechende Webseiten wie Magazine & Co., die deine Inhalte verlinken. Aber warum sollte jemand deine Webseite verlinken? Richtig, weil du Inhalte lieferst, die einen Mehrwert haben. Überlege dir also gut, ob du Inhalte hast, die es wert sind, verlinkt zu werden. Das können Blogartikel sein, PDFs, mit tiefgehenden Informationen, Infografiken, Videos & Co. Wichtig dabei ist, dass sich die Inhalte auf deiner Webseite wiederfinden, damit sie auch verlinkt werden können.

Seit dem Penguin Update aus dem Jahr 2012 heißt es: Qualität vor Quantität beim Linkaufbau. Trotzdem verstehen viele nicht, das die Strategie beim Aufbauen von Backlinks ausschlaggebend für den Erfolg ist. Viele investieren mehrere tausend Euros in den Linkaufbau und gehen ohne jegliche Strategie daran. Sie setzen beispielsweise Links mit Startseitenverlinkungen und Money Ankertexten wie “XY günstig kaufen”- und wundern sich, dass der Erfolg ausbleibt.

Also: Überlege dir zuerst, welche Inhalte verlinkenswert sind und entscheide dich danach für den Aufbau von Backlinks. Sei es über eine Plattform, durch eine Link-Agentur oder einem Selbstversuch mit klassischem Outreach! Wir bringen dir jeden der Punkte näher.

Backlinks aufbauen: Agentur, Marktplatz oder doch Fiverr?

Eine Agentur oder ein Backlink Marktplatz bietet dir im besten Falle eine gute Expertise. Das ist auch der größte Vorteil. Damit du weißt, ob du hier an der richtigen Stelle bist, stelle gezielte Fragen. Beispielsweise wie der Aufbau von Backlinks im Detail umgesetzt, mit welchen Tools gearbeitet wird und wie der Ablauf bei der Planung vom Linkaufbau ist.

Wenn du auf diese einfachen drei Fragen keine klaren Antworten bekommst, bist du wahrscheinlich falsch! Wie bereits erwähnt solltest du vorsichtig sein, bei wem du Links kaufst. Oft werden minderwertige Inhalte produziert, die dann auf genauso minderwertigen Webseiten platziert werden. Marktplätze mit “Self- Service” wie bspw. Fiverr sollte man meiden, wenn man nicht genau weiß, was man tut!

Hier empfiehlt es sich, einen Ansprechpartner zu haben und alles zu hinterfragen, was umgesetzt wird. Ein guter Linkbuilder ist, der auch darauf hinweist, dass die Offpage Optimierung noch keine Sinn macht, weil dafür die Grundlage auf deiner Webseite nicht gut genug ist. Gründe dafür könnten sein:
• Webseiten Struktur ist nicht gut, um darauf Backlinks zu setzen (URL Kannibalisierung)
• Schlechte Inhalte, die nicht gut genug sind, um verlinkt zu werden
• Falsche URL Auswahl: Du wählst falsche URLs aus, die keinen Impact druch das Linkbuilding haben werden
• Indexierungsprobleme verhindern, dass dein Linkbuilding auch Impact haben wird
• Schlechte Interne Verlinkungen verhindern zusätzlich, dass der Linkjuice sich auf der Seite verteilen kann.

Sei vorsichtig: Das sind KO Kriterien, die deinen Linkaufbau blockieren und keinen Cent wert sind. Lasse dich also vorher von der Expertise deines Linkbuilders überzeugen und verlasse dich nicht nur auf dein Bauchgefühl. Einige Linkbuilder werben mit “Trust” oder “Bestpreis”, bewirken durch ihre minderwertige Arbeit aber genau das Gegenteil.

Tipp: Ein Linkbuilder, der sein Handwerk versteht, wird dein Linkprofil automatisch monitoren und auch Aussagen über die Effektivität treffen können.

Lass deinen Content für sich sprechen: Backlinks durch erstklassige Inhalte

Der wohl aufwendigste Weg, Backlinks aufzubauen ist klassischer Outreach! Suche dir Webseiten, die aus deiner Nische sind und versuche, deine Inhalte dort unterzubringen. Du kannst auch selbst Gastautor für andere Webseiten werden, auf denen du dann Inhalte inklusive Backlink platzieren darfst. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten, wie du an die Webseitenbetreiber herantreten kannst. Auch hier wollen wir es nicht unerwähnt lassen: Deine Inhalte müssen einen Mehrwert bieten.

Ein Praxisbeispiel: Ein Finanzberater bietet seinen Service über eine Webseite an und hat auch viele, hilfreiche Assets (Content-Stücke in Form von Beiträgen, Grafiken). Um nun den Aufbau von Backlinks aktiv zu beeinflussen, suchen die Mitarbeiter nach themenrelevanten Webseiten. Das könnten Seiten wie bspw. gruender.de oder auch finanzen.net sein. Dann braucht es Expertise im Linkaufbau – das ist übrigens der Service, den dir ein typischer Linkbroker nicht bieten kann. Nun muss man eine Lücke im Content (Content Gap) finden, den Inhalt entsprechend verfassen (oder verfassen lassen), um dann auf den Seitenbetreiber von gruender.de zuzugehen und die Lücke mit deinem Inhalt zu schließen. Wichtig ist, dass dein Inhalt wirklich erstklassig ist und einen Mehrwert für die Nutzer von gruender.de hat. Anderenfalls wirst du warscheinlich nicht mal eine Reaktion der Redakteure bekommen.

Gastbeitrag für exzellente Backlinks: So gehst du vor!

Zum Start macht es Sinn, kleinere Webseiten zu kontaktieren, da diese oft nicht an starre Redaktionspläne gebunden sind und vielleicht direkt ja sagen, wenn ihnen der Themenansatz gefällt. Schließlich bekommt der Seitenbetreiber kostenlosen Content und du ganz nebenbei einen Backlink zu deiner Seite, den du in dem Artikel platzierst.

Suche dir daher passende Webseiten und Blogs, denen du einen hochwertigen Artikel anbieten kannst – natürlich zu einem Thema, welches zu ihnen und zu dir passt. Prüfe, ob du theoretisch einen Gastartikel publizieren könntest. Wenn dies der Fall ist, benötigst du noch zwei bis drei Themenvorschläge, welche du dem Betreiber der Website zusenden kannst.

Dafür solltest du die Beiträge der Website ansehen. Wenn du dir einen Überblick verschafft hast, erstelle zwei bis drei Themenvorschläge, welche dein Gegenüber interessieren könnte.

Bringe außerdem in Erfahrung, welche Voraussetzungen du und dein Content erfüllen müsst, um den Artikel final zu publizieren. Meistens haben größere Publikationen eine eigene Landingpage, wo sie ihre Richtlinien für Gastbeiträge präsentieren.

Die meisten Webseitenbesitzer werden dir dankbar sein, dass du ihnen etwas Arbeit ersparst, und nehmen deinen Gastartikel dankend an, sofern dieser hochwertig ist und Mehrwert hat. Und schon hast du einen sehr hochwertigen Backlink erhalten!

Hier gibt es noch viele verschiedene Herangehensweisen wie bspw. das Indentifizieren von “toten Links” (404 Links) oder der Hinweis zu Konkurrenz- Inhalten: “Hey ich habe gesehen, dass Konkurrent XY das Thema X behandelt, eure Seite aber nicht. Ich würde das Thema gerne behandeln und euch den Inhalt liefern…” Somit schaffst du das Verlangen, diese Lücke im Content zu schließen

Auch das Kommentieren und Verbreiten über Soziale Netzwerke ist eine gängige Technik, um deine Inhalte unter die Nutzer zu bringen. Besonders Infografiken, Vergleiche, Tests oder Studien sind Inhalte, die perfekt für die Verbreitung in Sozialen Netzwerken sind.

Knüpfe auch Kontakte zu nenneswerten Gastautoren aus deiner Nische. Diese können dir exklusive Möglichkeiten bieten, Backlinks aufzubauen! Anderenfalls gibt es auch seriöse Linkbuilding Agenturen, die dir genau diesen Service bieten. Wenn du Unterstützung beim Backlinks aufbauen benötigst, um exklusive Platzierungen für deine Backlinks zu finden, nimm gerne Kontakt zu uns auf!

Bevor du dir jetzt denkst: Das ist ja einfach – dann müssen wir dich leider enttäuschen. Guten Content zu produzieren, den der Nutzer nicht auf jedem zweiten Google Ergebnis bekommt, ist gar nicht so einfach. Es gibt Inhalte, die die Arbeit von mehreren Personen über mehrere Wochen beinhalten und damit auch entsprechende finanzielle Ressourcen erfordern. Der Wert, den der Text am Ende hat, lässt sich im Traffic Value widerspiegeln. Hier geht es um darum, wie viel Wert der Traffic hat, den du über diese Inhalt bekommst. Die nächste Frage ist dann, ob der Traffic dann auch konvertiert und zu zahlenden Nutzern wird.

Damit dein Linkprofil ausgeglichen ist, was die Verlinkungen angeht, solltest du auf folgende Punkte achten:

  1. Marken-Ankertexte: Etwa 50-70% deiner Ankertexte sollten deinen Markennamen oder Variationen davon verwenden.
  2. Nackte URLs: Rund 10-20% der Links können nackte URLs sein, also direkte Webadressen ohne Ankertext.
  3. Generische Ankertexte: Diese sollten etwa 5-10% ausmachen und Begriffe wie „hier klicken“ oder „mehr erfahren“ enthalten.
  4. Keyword-reiche Ankertexte (“Money” Ankertexte): Nur etwa 1-5% deines Linkprofils sollten keyword-reiche Ankertexte beinhalten, um Überoptimierung zu vermeiden.

Achtung: Diese Zahlen sind Richtwerte und dienen lediglich der Orientierung.

Tiered Backlinks (gestaffelte Backlinks) aufzubauen ist das, was die wenigsten Linkbuilder wirklich kennen und wissen, wie es funktioniert. Das ist die Königsdisziplin, die du nicht direkt verstehen musst. Aber ab einem gewissen Punkt solltest du es schon als erweiterte Linkbuilding Strategie in Betracht ziehen.

Ganz einfach erklärt: Mit Tiered Linkbuilding baust du Backlinks für deine Backlinks auf und maximierst somit die Relevanz und den Link Juice auf deiner Seite.

Tiered Linkbuilding funktioniert wie eine Hierarchie: An der Spitze steht deine Hauptwebseite. Der erste “Tier” besteht aus direkten Links zu deiner Hauptseite. Das ist also die erste Ebene, auf der du Backlinks aufbaust.

Der zweite “Tier” verlinkt auf die Seiten des ersten Tiers, der dritte Tier auf die des zweiten und so weiter. Du setzt also Backlinks auf deine Backlinks!

Diese Struktur kann helfen, die Linkkraft durch die verschiedenen Ebenen zu verstärken und so die Wirkung der Backlinks zu maximieren. Dieses System verteilt und verstärkt die Autorität der Links auf mehrere Ebenen, was potenziell die Sichtbarkeit und das Ranking deiner Hauptseite in den Suchmaschinen verbessern kann.

  1. Indexierung: Sobald dein Backlink online ist, solltest du diesen auf Indexierung prüfen. Nutze dazu einfach die Google Site Abfrage. Damit prüfst du, ob dein Backlink bei Google im Index zu finden ist – das sollte übrigens immer der Fall sein!
  2. Verkehrsanalyse: Nutze Tools wie Google Analytics, um festzustellen, ob es einen Anstieg des Traffics gibt, der direkt auf den Backlink zurückzuführen ist.
  3. Keyword-Monitoring: Beobachte, ob sich die Positionen deiner Keywords in den Suchergebnissen (SERPs) verbessern, nachdem die Backlinks gesetzt wurden. Nutze dafür SEO Tools wie ahrefs.
  4. Backlink Monitoring: Überprüfe regelmäßig deine Backlinks, um sicherzustellen, dass sie noch aktiv sind und keine “kaputten Links” (404 Links) existieren. Wenn das der Fall ist, solltest du dich um Nachbesserung bemühen, um den Link nicht dauerhaft zu verlieren. Tipp: Daher ist es auch essenziell, Redirects (301 Redirect) zu setzen, wenn sich deine URLs ändern. Anderenfalls landet Google beim Folgen deines Backlinks auf einer 404 Seite, was dann ein negatives Signal für Google darstellt.
  5. Linkprofil- Monitoring: Dabei ist es auch wichtig, das Linkprofil auf Spam Links zu prüfen, die ohne dein Wissen auftauchen. Diese solltest du dann direkt über die Disavow Funktion in der Search Console entwerten lassen, damit sie keinen negativen Einfluss auf deine Seite haben.

Das Problem von Verlinkungen besteht darin, dass sie ohne Vorwarnung erscheinen und wieder verschwinden können. Inhalte im Internet ändern sich ständig und damit auch die Verlinkungen. Veränderungen werden dadurch häufig gar nicht bemerkt. Daher ist es zu äußerst wichtig, die Backlinks deiner Webseite ständig im Auge zu behalten.

• Ein zweiter Link von derselben Webseite fällt bei Weitem nicht so ins Gewicht wie der erste Link. Es ist wesentlich sinnvoller, eine gesunde Mischung von verschiedenen Domains zu haben.
• Platziere keine Links auf Konkurrenzseiten – das sind keine sinnvollen, natürlichen Verlinkungen!
• Achte auf Ankertexte: Variiere die Ankertexte und achte darauf, dass du nicht zu viele Money Anker verwendest
• Geh mit offenen Augen durch dein Unternehmen und achte auf deine Möglichkeiten. Du kannst auch bei Lieferanten, Partnern & Co. entsprechende Verlinkungsmöglichkeiten nutzen
• Entscheide dich über für Qualität und gegen Quantität. Jemand der dir viele Backlinks für wenig Geld anbietet, wird dir keine Erfolge bringen

Zum Schluss geben wir eine Übersicht über die Inhalte, die automatisch Backlinks generieren und auch gerne geteilt werden.

  1. Inhaltsreiche Blogposts: Detaillierte und gut recherchierte Artikel, die wertvolle Informationen bieten, entsprechende Quellen und kein liebloses Stock Material beinhalten.
  2. Infografiken: Visuell ansprechende und informative Grafiken, die Daten und Statistiken leicht verständlich darstellen und perfekt für Soziale Netzwerke sind, um dort verbreitet zu werden.
  3. Studien und Umfragen: Originalforschung oder detaillierte Umfrageergebnisse, die neue Einsichten bieten.
  4. Tools und Rechner: Nützliche Web-basierte Tools oder Rechner, die spezifische Probleme lösen oder Fragen beantworten.
  5. Videos und Tutorials: Lehrreiche Videos oder Anleitungen, die komplexe Themen einfach und verständlich erklären.
  6. E-Books und Leitfäden: Umfassende Ressourcen, die tiefgreifende Informationen zu einem Thema bieten.
Backlinks aufbauen

Backlinks aufzubauen erfordert einiges an Verständnis für die Materie, um auch wirklich erfolgreich zu sein. Je nach Bereich oder Branche kann es auch ein “echter Kampf” sein. Eigentlich sollte im Fokus die Erstellung von Inhalten stehen und nicht der reine Aufbau von Backlinks. Das Problem dabei ist, dass es oft einen unverhältnismäßigen Zeitaufwand darstellt, den sich viele Webseitenbetreiber schlichtweg nicht leisten können.

Wenn du also niemand hast, der dir erstklassige Inhalte produzieren kann, raten wir dir dringend davon ab, deinen Linkaufbau selbst zu koordinieren. Verlasse dich dazu auf Anbieter, die ihr Handwerk verstehen. Aber verifiziere diese Anbieter unbedingt vorher. Jeder kann sagen , dass er ein SEO Spezialist ist und mindestens 5 Jahre Erfahrung hat – auch wenn er erst seit einem Jahr am Start ist. Aber keine Sorge: Es gibt definitiv seriöse Linkbuilder, die dir genau das bieten, was du brauchst.

Eins ist klar: “Was lange währt, wird endlich gut!” – nach diesem Prinzip funktioniert die Welt der Suchmaschinenoptimierung und auch der Linkaufbau. Wenn du heute Backlinks aufbaust, brauchst du nicht erwarten, dass du nächste Woche schon einen Einfluss spürst. Linkaufbau ist ein laufender Prozess, der nicht immer aktiv gemacht werden muss, insofern du erstklassige Inhalte produzierst, die automatisch verlinkt werden. Dein Linkprofil hingegen solltest du immer im Blick behalten oder dir einen Partner suchen, der das für dich übernimmt.

Wir bei Backlinked übernehmen die Erstellung von erstklassigen Inhalten für dich und analysieren vorher, welche URLs oder welche Inhalte hinsichtlich des Linkaufbaus, ideal für dich sind. Auch bei der Auswahl der richtigen Webseiten unterstützen wir dich gewissenhaft. Wir übernehmen außerdem gerne die Kommunikation mit den Publishern für dich.

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