SEO-Studie: Menschlicher Inhalt rankt besser!
Je höher eine Seite in den Google-Ergebnissen landet, desto wahrscheinlicher steckt menschlich verfasster Inhalt dahinter. Das geht aus einer Analyse von Semrush hervor. ...
- 13 Apr., 2026
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Pay per Crawl bezeichnet ein potenzielles Abrechnungsmodell, bei dem Website-Betreiber für den Zugriff von Crawlern – insbesondere AI-Bots – Geld verlangen können. Im Kern geht es um eine Monetarisierung des Zugriffs auf Website-Inhalte durch große Sprachmodelle (LLMs).
Die Idee:
Die Diskussion wurde vor allem im Zuge der rasant wachsenden Nutzung von generativer KI und Large Language Models (LLMs) laut. Unternehmen wie OpenAI und Google haben Milliarden in das Training dieser Modelle gesteckt – oft mit öffentlich zugänglichem Web-Content, ohne dass die Publisher direkt vergütet wurden.
Die Idee ist noch nicht standardisiert, aber Ansätze sind:
Diese Deals sind aktuell proprietär, aber sie zeigen: Die Idee von „Pay per Crawl“ wird Realität.
Vorteile für Publisher:
Herausforderungen:
„Pay per Crawl“ ist noch kein Standard, aber es wird kommen. Die Verlage und Content-Publisher wollen mitverdienen, wenn ihre Inhalte KI-Training ermöglichen. Für SEOs bedeutet das:
Linda ist seit 2022 im SEO-Game aktiv und seit Mai 2023 als Junior Content-Managerin Teil des Backlinked-Teams. Mit ihrer Leidenschaft fürs Schreiben bringt die 29-Jährige frischen Wind in die Redaktion. Wenn sie nicht gerade im Auftrag unserer Kunden unterwegs ist, verbringt sie ihre Freizeit gerne im Gym oder mit ihrem Hund Milka. Linda sorgt dafür, dass ihre SEO-Texte nicht nur den Algorithmen, sondern vor allem den Lesern gefallen.
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