KI-Traffic konvertiert viermal besser als Google
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- 03 Aug., 2026
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Wer eine Google-Anzeige sieht, soll künftig wissen, ob KI dahintersteckt. Google kennzeichnet ab sofort Werbung, die mit den eigenen KI-Tools erstellt oder bearbeitet wurde.
Die Kennzeichnung läuft über das "My Ad Center", dort zeigt der Bereich "Wie diese Anzeige erstellt wurde" an, ob KI bei der Produktion der Anzeige im Spiel war. Außerdem können Nutzer Anzeigen direkt über dieses Fenster melden oder ausblenden.
Wichtig: Die Kennzeichnung erfolgt nur automatisch, wenn Googles eigene KI-Werbetools genutzt wurden. Wer externe KI-Tools einsetzt, muss die Markierung selbst ergänzen. Das ist definitiv Lücke, die das System von Anfang an einschränkt.
In der Europäischen Union, Indien und New York werden die KI-Hinweise nicht nur im Hintergrund hinterlegt, sondern direkt in der Anzeige eingeblendet. Das dürfte vor allem auf regulatorischen Druck zurückzuführen sein.
Google hat ähnliche Transparenzmaßnahmen schon früher bei politischen Anzeigen eingeführt und arbeitet mit Technologien wie SynthID und C2PA an der Erkennung von KI-generierten Inhalten. Meta macht bei seinen Anzeigen bereits Ähnliches.
Wer ausschließlich Googles eigene KI-Tools nutzt, muss nichts weiter tun. Wer auf externe Tools setzt, ist selbst in der Pflicht und trägt damit auch das Risiko, wenn die Kennzeichnung ausbleibt.
Für Nutzer ist es ein kleiner Schritt in Richtung Transparenz. Ob er ausreicht, ist eine andere Frage.
Quelle: heise
Linda ist seit 2022 im SEO-Game aktiv und seit Mai 2023 als Junior Content-Managerin Teil des Backlinked-Teams. Mit ihrer Leidenschaft fürs Schreiben bringt die 29-Jährige frischen Wind in die Redaktion. Wenn sie nicht gerade im Auftrag unserer Kunden unterwegs ist, verbringt sie ihre Freizeit gerne im Gym oder mit ihrem Hund Milka. Linda sorgt dafür, dass ihre SEO-Texte nicht nur den Algorithmen, sondern vor allem den Lesern gefallen.
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